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Studium

Sooo!
Matura bestanden, patient tod?
^^ Nein so schlimm wars nicht, mein Zeugnis sieht zwar schlechter aus als erwartet aber naja^^ . Ce la vie!
Nun heißts also Studiern. Und ja ich habe mich für eine Studienrichtung entschieden.
Trommelwirbel und Fanfaren bitte sehr!!^^:
Es ist Pharmazie geworden, und ich liebe es
Habe viele neue Leute getroffen und bin jetzt fleißig beim Studiern:-).
Und im übrigen bin ich unter die Kämpfer geangen^^ habe mit Karate begonnen:-)*Huss*>.-
Und wisst ihr was das geilste ist?^^
Ich habe heute meine Note für eine meiner Prüfungen bekommen:-) is ein 3er geworden. *feu*
erste prüfung auf der Uni und schon positiv^^
Bin ich gut oder bin ich gut xD
lg und ich schreibe wieder:-)
11.12.07 22:51


Ich grüße dich Fremdling

Herzlich willkommen auf meiner Seite.
Bitte sieh dich um und gib deine Kommentare zu meinen Geschichten ab.
Ich schreibe nähmlich gerne Geschichten und möchte wissen wie sie euch gefallen.
Einige Geschichten und Gedichte sind schon sehr alt. Angefangen mit dem Schreiben habe ich ja mit 10 Jahren... Manche von ihnen sind also schon 7 Jahre alt und in meinen Augen sehr kindisch.
Freue mich über jedes Kommentar von euch und bin happy wenn ihr nicht sauer seit, solltet ihr einige eurer Erlebnisse in einer meiner Geschichten wiederfinden, die ich nach und nach auf diese Seite stellen werde.
Was es noch zu schreiben gibt?
Wie ihr aus meiner Über...Seite herauslesen könnt gehe lese ich sehr gern Mangas.
Wie zum Beispiel :
Basara
Anatolia Story
Demon Diary
Cantarella
Angel Sanctury
Inu Yasha
Model
I Wish
Kajato St. Tail
9.6.06 07:25


Allerlei

Der goldene Käfig

Eine riesige Villa mit einem schönen, gepflegten Garten, das Zuhause einer Familie.
Ein kleines Mädchen steht weinend in einem Zimmer, das voll gestopft ist mit verschiedenen schönen Spielsachen. Alle sind fein säuberlich geordnet in dutzenden Regalen und Schränken. Feinste Porzellanpuppen, eigentlich viel zu kostbar um mit ihnen zu spielen, in ihren Seidenkleidern, zierliches weißes Puppenporzellan mit zartrosa Rosen.
Daneben steht ein Puppenhaus, ebenfalls in Zartrosa gehalten, welches verschiedene Barbiepuppen in schicken kleinen Abendkleidern beherbergt. Die Puppen sitzen stumm an ihren Plätzen. Die eine hält in ihrer Plastikhand eine kleine Kaffeetasse und ihr gegenüber ein „Ken“, in Smoking und Krawatte, seine Partnerin, mit geschlossenem Mund, aus seinen Puppenaugen heraus anstarrend.
Gleich danach, angrenzend sehen wir eine kleine Ansammlung von Plüschtieren, alle in einer Reihe aufgestellt wie eine stumme Armee, bereit von dem kleinen blonden Mädchen in die Arme genommen zu werden. Doch das Mädchen steht nur stumm da und eine kleine Träne rinnt ihr die zarte Wange hinunter.
Die großen Plastikaugen des weiß- braunen Kuscheltierhundes sehen das Mädchen mit dem immer verspielten Gesicht an als würde das Stofftier wirklich darauf warten vom Mädchen in die Arme geschlossen und gestreichelt zu werden.
Neben dem Stofftier sitzt ein Pinguin in Lebensgröße mit geöffnetem Stoffschnabel und beinahe Klugdreinblickenden Augen.
Das Mädchen wischt sich die Augen aus und setzt sich auf ihr Bett, welches direkt aus einem Märchen entsprungen sein könnte. Weiße Polster türmen sich auf seidenen Laken und auf der Bettdecke ist das Bild eines Einhorns abgebildet.
Der zierliche Körper drückt sich fast gar nicht in das Bettzeug. Das Mädchen nimmt sich ihren Lieblingsteddy und vergräbt ihr kleines Gesicht in den plüschigen Körper des Stofftiers. Doch warum war das arme, reiche Mädchen so verzweifelt?
Leise hörte man sie schluchzen:“ Warum? Warum haben sie darauf vergessen?“ wisperte das Mädchen immer und immer wieder.
Heute war ihr Geburtstag. Heute war das Mädchen 6 Jahre alt geworden. Und was war geschehen? Ihre Eltern hatten auf ihren Geburtstag vergessen und waren zu einer Geschäftsreise aufgebrochen.
Mir tut dieses arme reiche Mädchen leid, denn obwohl sie alles hat was man vermeintlicher Ihre Eltern haben keine Zeit für sie und überschütten sie mit Geschenken und meinen alles für ihre Tochter getan zu haben.
Frage: Ist Reichtum wirklich der richtige Weg zum Glück?


Zartrosa

Zartrosa erschien der Morgen und
die Kinder schienen ohne Sorgen.
Sie lachten, tanzten und sangen viel, ei war das ein geselliges Spiel.
Sie liefen über Wiesen, Rasen und suchten im Gestrüpp nach Osterhasen.
Doch keines ging zum dunklen Walde hin, denn da war ja die böse Hexe drin.
So wussten sie von ihrer Mutter, die es gehört von der Frau Butter.
Doch sagt ich keines ging hinein?
Ei so irrt ich mich bei einen.
Sie hieß Lieschen war noch klein, und passte fast noch in Mutters Körperchen rein,
Doch wie kommt’s, dass das Lieschen fein, lief in den dunklen Wald hinein?
Nun sie folgte ihren zartrosa Ball hinein.
Der rollte und rollte tief hinein und Lieschen trippelte hinterdrein.
Erst vor einer großen Linde blieb er liegen und Lieschen konnte doch noch siegen
und den Ball zu fassen kriegen.
Sie bückte sich und hob ihn hoch und wollte noch ein bisschen rasten bis sie würd zurück zur Wiese hasten.
Doch plötzlich roch sie feinen Kuchen und fing an danach zu suchen.
Der Duft des Kuchens lockte sie zu einer kleinen Hütte,
welche lag mitten im Gestrüppe.
Sie klopfte an und sah ganz fein den guten Kuchen stehen in Reihen.
Auf einmal hörte sie eine liebe Stimme in ihren Rücken,
die sprach mit der Stimme des Entzücken:“
Hallo mein Kind, was machst du hier? Bei der bösen Hexe Mirimir?“
Starr vor schreck und klamm ums Herz fasste Lieschen sich ans Herz.
Drehtete sich um und stotterte:“ Bitte tu mir nichts, du Hexe und behalt dir deine Kuchenschätze!“
“Nun Kind beruhigt dich. Der Kuchen hier der ist für dich.
Komm setzt dich und entspanne dich und lass mich auftragen so manches Kuchengericht.
Ich bin nicht böse oder schlecht, doch eine Hexe bin ich echt. Ich kann heilen, kann auch segnen und das Wichtigste ist ich kann vergeben.
Die Leute reden über mich, doch auch die Schwätzer brauchen mich. Wenn sie krank sind oder alt rufen sie mich dann alsbald, damit ich ihnen ihre Händchen halt.
Komm iss nur auf und ab nach Haus denn deine Mutter wartet drauf. Denn der Tag neigt sich zartrosa seinem Ende und deine Mutter möchte dich halten ihn ihren Händen!“
„Oh ich danke dir für diesen Kuchen und möchte mich bedanken versuchen. Nimm diesen zartrosa Ball hier als Geschenk für deine Gastfreundschaft an mir“, sprach das Lieschen nahm den Ball und gab ihn der Hexe Mirimir.
„Das ist aber lieb von dir. Drum möchte ich dir geben diese hier. Die zartrosa Brosche wirst du tragen mir zur zier.
Aber jetzt Lieschen mach dich auf, denn deine Mutter wartet drauf.“
Mit diesen Worten öffnete sie des Hauses Pforten und gab dann Lieschen noch ein paar Stück Torten.
Als Lieschen trat aus des Hauses Pforten, bepackt mit diesen vielen Torten, fand sie sich wieder auf den Wiesen den zartrosa Sonnenuntergang genießen.


Der Schrei

Marlene und Kai waren auf dem Weg zum kleinen, einsamen Wäldchen, das von den Jugendlichen gerne als versteckt benutzt wurde, wenn diese ungestört sein wollten. Die Scheinwerfer des Autos hatten mühe sich durch den dichten Nebel zu kämpfen um wenigstens einen winzigen Teil der Straße ins Licht zu tauchen.
Die beiden Turteltäubchen waren schon fast am Ziel, als die Musik des Radiosenders abbrach und die Stimme des Moderators eine Ansage machte.
„Meine Damen und Herren, wir bitten um ihre Aufmerksamkeit. Wie uns die Behörden eben mitteilten, kam es zu einer Flucht aus dem Gefängnis. Der Straftäter ist äußerst gefährlich und die Behörden bitten um ihre Achtsamkeit. Der entflohene Häftling ist 1meter 80 groß, hat längerer schwarze Haare und…“
Dann brach die Verbindung zum Radio ab, und die beiden hörten nur noch ein leises Rauschen und Knistern aus der Anlage.
„Was der Typ wohl verbrochen hat?“ fragte Marlene und lehnte sich in ihren Sitz zurück.
„Keine Ahnung, ist doch auch egal, in diese Gegend kommt er sowieso nicht“, erwiderte Kai und konzentrierte sich wieder auf den schmalen Waldweg, den sie jetzt entlangfuhren.
„Na ich weiß ja nicht, und wenn doch?“ fragte Marlene die schon immer etwas ängstlicher war und sich auch jetzt nicht sonderlich wohl fühlte.
Plötzlich prallte das etwas gegen das Auto und die beiden Jugendlichen schrieen entsetzt auf.
„Was war das?“ stotterte Marlene und klammerte sich ängstlich an ihren Freund.
„Ich habe keine Ahnung. Vielleicht ein Reh oder so was?“ stammelte Kai und seine Hände verkrampften sich am Lenkrad.
„Ich geh mal nachsehen, und du bleibst hier“ sagte Kai und löste seinen Gurt.
„Bist du irre? Was wenn es doch kein Reh war, sondern dieser Typ der aus dem Gefängnis ausgebüchst ist?“ fragte Marlene schrill und krallte ihre Nägel in den Pulli ihres Freundes.
„Ach, was redest du denn da? Das war sicher nur ein Reh, ich geh jetzt nachsehen“ meinte Kai und lies etwas zu deren beiden Ermutigung den Macho hinaushängen.
„Verschließ aber die Türen, wenn ich draußen bin, vielleicht hast du ja doch Recht hast, was dann wohl ziemlich unwahrscheinlich wäre“ meinte der Junge scherzend und stieg aus dem Wagen.
Die Tür flog mit einem dumpfen Knall ins Schloss und Marlene sah wie Kai zur Vorderseite des Wagens ging, um zu sehen, was denn diesen Umfall bewirkt hatte.
Das Geräusch seiner Schritte wurde vom Nebel verschluckt genauso wie jeder andere Laut der Nacht.
Kai hörte nur sein eigenes Herz das ihn bis zum Hals klopfte, und ihm das Schlucken schwer machte.
Als er zur Vorderseite gelangt war weiteten sich die Pupillen seiner Augen vor schreck. Er erblickte das Schrecklichste das er je in seinen Leben gesehen.
Blut, überall Blut. Am Auto, am Waldboden und am unförmigen Bündel etwas selbst. Der Gestank des frischen Blutes trieb den Jungen Tränen in die Augen und verursachte einen Brechreiz den er nur mit Mühe unterdrücken konnte. Er kniete sich auf die nasse Erde und stützte sich mit den Händen ab.
Dann durchbrach ein einziger lauter Schrei einer Frau die unnatürliche Stille des Nebels.
Marlene saß im Auto und wunderte sich wo den Kai so lange bliebe, als auch sie den Schrei hörte. Als im nächsten Augenblick ein dumpfer Schlag das Fenster an ihrer Seite erklang zuckte sie zusammen. Mit entsetzten erblickte sie einen den roten, verschmierten Handabdruck auf ihrem Fenster. Es sah aus wie frisches Blut doch sicher war sie sich nicht.
Sie blickte wie gebannt auf den Abdruck auf ihren Fenster. Sie hörte plötzlich auf der Fahrerseite des Wagens ein leises Klopfen. Wieder zog sich ihr ganzer Körper zusammen.
Erleichtert ließ sie die Tür der Fahrerseite aufschwingen und der totenbleiche Kai ließ sich auf den Wagensitz fallen ließ und schnell die Tür schloss.
„Warum hast du so geschrieen?“ fragte Kai nach einigen stillen Momenten.
„Ich… Ich habe nicht geschrieen“, stotterte Marlene und die beiden Starrten sich einen Augenblick entsetzt an. Kai spürte wie seine Kehle trocken wurde und seine Hände vor Angst zu zittern anfingen.
„Lass uns von hier verschwinden. Es ist unheimlich“ wisperte Marlene mit rauer Stimme.
Kai legte den Gang ein und fuhr so schnell es ging Rückwärts ab und nach Hause.
Am nächsten Morgen lasen die Beiden folgende Schlagzeile in der Zeitung:

Bestialischer Mord im Liebeswäldchen
21.4.07 01:05


Nachhause vom Theater

Nach hauseweg.
Leben.
Was ist das Leben überhaupt. Ist es nur eine ansammlung von Tagen, Stunden Wochen sekunden, die an dir vorbei ziehen ohne das du wirklich mitbekommst was das eigentlich soll… Eine sinnlose abfolge von Sekunden , zeiteinheiten aus der Physik, die uns in ihren Bann ziehen wollen.?
Was zwingt uns eigentlich dazu in diesen Kasten aus Zeit, Sinn und Logik zu leben?. Warum Leben wir. Ich meine welchen grund hat es das ich mich jeden morgen aus dem bett in die schule qäle um zu lernen vom Leben? Kann man sich nicht einfach aus dem leben lösen. Sich aus dem leben lösen.? Befreit sein von allen kummer schmerz und leid was einem das Leben bringt. Kann man sich nicht einfach auflösen ihn nichts vergehn und nicht mehr da sein.
Ich würde es wollen. Ich würde mich gern aus dem Leben , aus diesen Körper in den ICH gefangen bin lösen. Ich seh meine hand an und stelle mir vor wie sie immer durchsichtiger wird und sich langsam auflöst.ich streck sie aus betrachte sie und empfinde nichts. Nur einfach loslassen. Dann seh ich zum himmel schließe die augen geh grad aus du fühhle mich schwerelos. Ich stell mir vor den boden unter meinen füßen zu verlassen und zu schweben ….alleine durch meine gedanken höher getieben zu werden und ich dreh mich und kann die ersten dächer der stadt erkennen.
Wie puppenhäuser, unwirklich sieht es aus…dann plötzlich beschleunige ich und bin von einer minute auf die andre über den weldern kannadas. Seh die unendlichen weiten der wälder kann den wind an meinen wangen spüren wie er sich an mich schmiegt.ich fühl mich glücklich….befreit vom alltag des Menschseins. Befreit von den Ängsten, Hoffnungen wünschen träaumen fantasien die ich tag für tag erlebe und die tag für tag in tausend scherben zerbrechen.
Dann bin ich wieder auf der straße auf den weg nach hause.
Der weg zur schule kreuzt den weg den ich einschlagen will um nach hause zu kommen.
Ich bleibe kurz stehen .der wind reist an meinen haaren will mich weiterbringen.
Weiterbringen….Schule will einen weiterbringen. Jeder will was von einem. Mann muss seine pflichten erledigen weil sonst ist man schlecht. SCchlecht sein. Ist man nur schlecht weil man schlechte noten hat? Oder is man schlecht weil man zu faul zum lernen ist?. Wie würdet ihr das wort schlechtsein beurteilen? Was ist schlecht.
Ist schlecht wenn man nicht das tut was jeder von einem verlangt oder ist schlecht sein das tun was man für sich alls richtig erhält?
Die straße auf der ich stehe wirkt unwirlklich. Ich sehe zu den dächern des hauses hinauf, glaube fast eine schwarze gestalt zu sehn. Mit mächtigen schwarzen schwingen. Dann seh ich mich unten stehen ….und sie angfaffen. Einen augen blick später hupt ein auto und treibt mich weiter meinen weg.
Werden wir nicht alle von anderen getrieben. Was bleibt dann für uns selber noch wenn alle uns treiben
Ich stelle mir for ich lass mich nicht mehr treiben…auf einmal verliehr sich die last auf meinen schultern. Kein druck mehr keine angszustände mehr die mir dieses flaue gefühl dieses abgrundtief schlechte gefül einflösen. Meine hände sind ganz ruhig ich bin ich…ich fühle alles an mir wenn ich es nur will. Ich spüre meien herzschlag ich kann meinen bauch beim arbeiten zuschauen ich spüe meine augen. Ich spüre mich. Ein gutes gefühl sich endlich mal zu spüren nachdem man so lange warten musste auf sich sein.
15.3.07 21:37


Rundblick

Hy ihr lieben Leute!
Da bin ich mal wieder. Einige Monate sind seit meinen letzten Eintrag hier vergangen.
Nun, was hat sich seitdem bei mir getan?...Nicht wirklich viel.
Mhm...halt stopp! Das kann ich so nicht sagen!
Ich war wiedermal in Moskau :-)
Das war vielleicht super! Naja zwar nicht alles (Eine Mitreisende war leicht....naja ich erzähls eh noch) aber im großen und Ganzen muss ich sagen, dass mirs wieder gefallen hat.
Wir waren in Moskau, Wladimir und Sustal um uns anzusehene wie die Russin im Jahre 2007 so leben und welche Kulturen sie pflegen.
Wir haben in Moskau, in einer Jugendherberge( oder sollte ich lieber Baustelle sagen?) gelebt die mich sehr arg an eine Baustelle einnert hat. da alles noch nicht verputzt und die Stufen in einen beängstigenden schlechten zustand waren....
Naja wenigstens waren die Zimmer dieses Mal die meiste Zeit warm und wir konnten uns gemütlich in den Zimmern und Betten vor der Kälte verstecken.
Wir (meine Mittreisenden und ich) haben zuerst jeweils zu 3. in einem Zimmer übernacht.
2 mitreisende hatten ein zusammen ein Zimmer, da sie schon "erwachsen" waren, dh keine Schüler mehr.
Jedenfalls die V. (eine Mittreisende) hat mich die ganze zeit auf die Palme gebracht.
Sie wollte mir doch allen ernstes erklären was man beachten muss, wenn man Wegfährt und worauf man besonders aufpassen muss... Ok. ich bin leicht auf die Palme zu bringen, ich gebs zu, aber da hab ich doch wirklich das Recht dazu gehabt. Ich meine erstens wars nicht meine erste Reise nach Moskau und zweitens fahr ich jedes Jahr mind. 3 Wochen alleine ins Ausland und weiß daher worauf ich mich besonders konzentrieren muss....
Sie behandelte mich wie ein kleinkind, und das kann ich echt nicht ab. Ich mein sie kennt mich gar nicht und will mir vorschreiben, was ich tun soll und was nicht.
Sie hätte ja merken könne, dass ich weiß was ich tue und das ich mich mit reisen auskenen,....
Okay nächstes Thema sonst schreib ich in diesen Blick nix andres mehr...

Bis auf diese mehr oder weniger nette gesellschaft, hat mir Russland wieder mal super gefallen. Und he ich war sogar mit einem Fuß in Sibierien.!! toll nicht?
Jedenfalls wars dieses mal nicht so kalt.(Nur -15°C).
Was auch sehr angenehm war, denn wir habten uns ja die meiste Zeit im freien aufgehalten,...


So jetzt aber wirklich Nächstes Thema.
Nur, worüber soll ich schreiben?....Hm....naja mir fällt im Moment nichts ein, also werd ich jetzt so langsam den Blog vollenden, damit man seine Meinung dazu schreiben kann..

Liebe Grüße und Lebt das leben so wie IHR es wollt und ja nicht anders.
christina
5.3.07 22:10


Tragödie oder Komödie, das ist hier die Frage

Kennt ihr das Stück "Romeound Julia" von W. Shakespear?
Natürlich, werdet ihr antworten. Das kennt doch jeder. Ist doch die bekannteste Liebesgeschichte aller zeiten.
Und dem kann ich nur zustimmen. Es ist sehr bekannt und beliebt (vor allem bei den Englisch und Deutschlehrern).
Doch wart ihr schon im Musical "Romeo und Julia", das momentan im Wiener Raimundtheater aufgeführt wird?
Ich kenne es und ich muss sagen, ich bereuhe es dieses Musical je gesehn zu haben.
Nicht, dass ihr denkt die Sänger und Lieder sind schlecht.
Nein die haben einen guten Rythmus und einen Netten Text.
Was mich an diesen Stück stört sind die Bühnenbilder, die Chorigaphie und diese extrem lächerliche und übertriebene Todesszene von Thybald und Mercucius. t_t
Ich meine, er (Mercucius) windete sich sage und schreibe 10 Minuten am Boden und verflucht die beiden Familien.
Bis er endlich das Zeitliche segnet.
Er schließt die Augen um zu sterben und öffnet sie dann doch X mal um noch einen Satz loszuwerden.
Mercucius windet sich quer über die ganze Bühne und macht die ganze Todesszene irgenwie lächerlich.
Jedenfalls haben ich und meine Verwanten uns kaum noch vor unterdrückten lachen halten können.
Da haben wir beide uns schon gedacht, entweder stimmt was mit uns nicht, oder diese Szene haben sie wirklich ruiniert...
Es(die Szene) hat uns einfach nicht berüht, und so mussten wir einfach was tun...
Was blieb uns anderes übrig als zu Lachen?
Die 2te Szene die uns eigentlich eher gelangweilt als betrauert hat war die Todesszene der Beiden.
Das Stück von Shakespear ist viel ergreifender geschrieben als die Ausführung des Materials mit Hilfe des Musicals....
Oder vielleicht ist das Musical einfach keine passende Ausführungsart um diesen Stoff zu bearbeiten.... Aber da denke ich mir, es gibt so viele andere traurige Musical (z.B.: Das Phantom der Oper) die einem wirklich beim Sehen zu tränen rühren..

Ich weiß auch, dass es andere gibt, die dieses Musical lieben drum will ich mich auch nicht weiter daran auslassen...
13.6.06 14:47


Schule

Hy ihr Lieben:
So nun haben wir bereits die 2te Schulwoche in Wien fast geschaft.
Sind nur noch unzählige Wochen bis zur Matura vor uns.
Unzählige? Nun eigentlich ist dass ein ein zu großes Wort für die paar Wochen die uns noch bis zur Matura bleiben.
Bis dahin sind noch unmengen von Dingen zu erledigen.
Da wäre mal die Frage, was will ich maturiern? Schaffe ich es die ganzen Anforderungen unter einem Hut zu bringen?
Werde ich bei einer mündlichen Matura mit einer angeblich äußerst unangenehmen Vorsitzenden bestehen können, OHNE dass von dieser nervenden Vorsitzenden gar arg in die Mangel genommen zu werden.
Nun die Antwort darauf lautet:
ICH WEIß ES NICHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Um erlich zu sein je näher die Matura rückt (zwar haben wir jetzt erst Schulanfang) umso nervöser werde ich!!!!!!
Und meine Eltern sind mir da auch keine große Hilfe.
Sie sagen ich soll mich mehr auf die Schule konzentriern und nicht bis angeblich 1-2 vor dem Laptob picken(was in übrigen nicht stimmt. Ich schalte den Computer meistens um 0.00 ab). Ihre Vorwarnungen von wegen ich werde es nicht schaffe, machen mich nervös! Je länger ich darüber nachdenke desto größer wird mein gribbeln im magen und mir wird schlechter und schlechter....

Gott bin ich foh wenn ich die Matura hinter mir hab ! Da kann mir keiner mehr sagen, pass auf die Matura rückt dir auf die Pelle. t_t
Ich meine wir kennen es doch alle(naja alle die es bis in die 8te geschaft haben kennen es). Die nervenden Eltern die sagen man solle sich mehr anstrengen sonst wird man zum versager.
In meinen Fall setzten sie noch einen i-tupfer hinzu in dem sie behaupten ich sei computersüchtig(nur weil ich jeden abend im net bin)....
Ich meine sie sollen mich in frieden lassen. Ich werde die Matura auch ohne ihre nervenden Kommentare schaffen... Bin schon von mir aus so nervös da brauch ich nicht noch leute die meinen ich sei ne versagerin....
Naja wie dem auch sei... Ich wünsche allen die im Moment vor dem selben Problem stehen bzw bald davor stehen werden viel glück und lasst euch ja nit fertig machen._.
Was ihr wann wo und wieso macht oder nit macht geht niemanden außer euch was an..

In diesen Sinne toi toi toi


Nachteule
14.9.06 13:28





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