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OKAY VORSICHT DIESE GESCHICHTE HAB ICH MIT 10 GESCHRIEBEN ALSO DEMENTSPRECHEND GUT IS SIE:-)
Messerscharf

05.12.1910 in London. 13 Ecke, Tower-Bridge Hausnummer 12/3. Es war ein verregneter und vernebelter Samstagabend. Es war einer jenen Abend in London an denen man nicht einmal den Hund, auch wenn er noch so schlimm ist vor die Tür setzt. Kein Mensch oder Tier bewegte sich auf den Straßen. Nein, das stimmt nicht ganz, gerade kam ein kleines rotes Auto mit kaputtem linkem Frontlicht um einer der Häuserecken gebogen. Die Hände am Lenkrat verkrampften sich als sie an das dachten was bald geschehen würde. Die in feinen Ledergepackten Hände lenkten das Auto geschickt in eine der Parklücken und stellten das Auto dort ab. Dann stieg die Gestalt aus und ging gelassen zu einer Telefonzelle. Dort wählte sie eine Nummer, das Gesicht mit einem breiten Hut verdeckt blickte zu einen der kleinen aber feinen Häuser. Bald würde die Rache nah sein.
Im Haus der James roch es verführerisch nach gebackener Gans. Henna, die in der Küche arbeitete, summte ein fröhliches Lied vor sich hin. Die kleine, mollige Frau trug ihre, vom alten gegrauten, Haare immer in einem strengen Knäueln gebunden. Ihre grünblauen Augen blitzten immer auf, wenn sie lachte. Ihre Haut war vom Regen bleich, und hatte noch nie lange Sonne gesehen. Obwohl sie einen sehr strengen Eindruck machte, lachte sie sehr gerne und waren sehr fröhlich. Und gerade musste sie kochen was für sie ihre Lieblings Beschäftigung war, außer mit der kleinen Elisabeth spielen, das tat sie noch lieber als Kochen.
Doch nun konzentrierte sie sich völlig auf ihre Töpfe und Pfannen aus denen es so herrlich roch.
„Hm mal sehen was brauche ich für den Gurkensalat. Gurken, Essig, Senf, Knoblauch und Salz. Als erstes muss ich…“, doch sie kam nicht dazu weiter zudenken.
Denn die Stimme ihres Chefs rief:“ Henna, wo bleiben Sie denn? Ich brauche Ihre Hilfe!“, rief Mr. James von der oberen Etage herunter. „Was brauchen Sie denn? Ich komme doch gleich. Seien Sie nicht so ungeduldig, ich komme ja gleich. Die Gans ist noch im Backrohr. Diese muss ich doch noch raus holen, ansonsten verbrennt sie uns noch, und ich muss Ihnen dann einen verkohlten Braten. Und das wollen wir doch nicht, oder?“
antwortet die Haushälterin frech.
„Ja ;ja! Beeilen Sie sich bitte, es hat angefangen zu regnen. Sie wollen doch nicht krank werden, oder etwa doch?“, fragte Mr. James vergnügt.
„Ich muss mich doch noch um Elisabeth, meine kleine Prinzessin kümmern“, fügte Mr. James hinzu. Er wollte gerade wieder nach seiner Tochter, die eine starke Lungenentzündung hatte, sehen als das Telefon läutete. –BRR.-BRR- . Nach dem fünften läuten gelang es Mr. James den Hörer abzunehmen.
„Hallo, hier Mr. James. Was kann ich für Sie tun?“.
„Hy, mein Liebling ich bin’s dein kleines, freches und, wie du sagst, wildes Tigerchen. Ja du kannst was für mich tun, baby. Du kannst mich so vögeln wie letzte Nacht. Das wäre echt eine Wohltat für mich. Ich spür dich noch überall auf meiner Haut“,
erwiderte Veronika, die am anderen Ende der Leitung saß und sich vorstellte wie er neben ihr war. Veronika wat 28 Jahre alt und hatte blonde, lange Locken. Sie hatte große Brüste und lange Beine. Sie war verliebt in Mr. James und hatte ihn sich einfach zum Geliebten genommen. Eine Zeit lang ging es gut, doch dann hatte Veronika es sich in den Kopf gesetzt ihn zu zwingen sie zu heiraten und seine Frau und sein Kind zu verstoßen. Doch Mr. James wollte Veronika nur als Abwechslung haben. Sie war enttäuscht und dann begann sie Mr. James zu drohen, dass sie seiner Frau alles erzählen würde. Er hatte zwar Schluss mit ihr gemacht, doch sie rief ihn immer wieder an und erinnerte ihn an ihre Affäre.
„Veronika, was willst du noch von mir? Ich habe dich gewarnt, wenn du mich noch einmal anrufst, zeige ich dich wegen sexueller Belästigung an, “ rief Mr. James.
„Nichts, nur das du mit mir schläfst und das du deine Frau verlässt. Das wird doch nicht zu viel verlangt sein. Oder mein Darling. Wenn du es nicht tust, dann nehme ich dir erst dein Liebstes, nämlich deine Tochter und dann dein Leben!“ wispertet Veronika. DUDUDUDUD.
„Hallo? Veronika bist du noch da? Hallo?“ rief Mr. James in den Hörer. Stille. Sie hatte den Hörer aufgelegt.
Auf einmal Blitze ein heller Blitz auf und lautes Donnern schallte aus der Ferne.
Plötzlich klingelte es an der vorderen Haustür. Mr. James öffnete und...
Ein lauter Schrei und dann Totenstille. Nur der Regen prasselte auf das Dach und ein vereinsamter Blitz zuckte über den grauen Himmel.
Nach zirka fünfzehn Minuten:
Wieder ein Schrei. Dieses Mal kam der Schrei von der Tochter, Elisabeth, die ihren Vater leblos auf den Boden gefunden hatte. Die kleine Tochter rannte zum großen Kaufhaus, wo ihre Mutter arbeitete, und erzählte Kathrina, so hieß ihre Mutter von dem Geschehen. Der Vater habe einen komischen Anruf bekommen der ihn in einen Schock versetzt hatte. Die Mutter griff zum Telefon und rief die Polizei an.
Nach 30 Minuten war das große Reihenhaus hell beleuchtet und die Leiche von Mr. James wurde in das nahe liegende Leichenhaus gebracht. Man wollte sie später dann in die Obduktion bringen um die genaue Todesursache festzustellen, obwohl das sehr eindeutig war, da die Leiche eine Schusswunde in der linken Herzkammer aufwies.
Miss James brach in einen Heulkrampf aus und musste von einem Sanitäter mit einer Beruhigungsspritze still gestellt werden. Die Kommissarin, Miss Stook, stellte den „erwachsenen“ Ohrenzeugen unangenehme Fragen.
Als dann Henna vom Einkaufen zurückkam wurde auch sie verhört. In dem Verhör stellte sich heraus, dass Henna von den Diamanten- Mienen wusste die in Mr. James besitz waren. Sie wusste auch, dass sie sich unter dem Haus befanden. Aber wie sie beteuerte, dass sie ihren Arbeitsgeber nie etwas antun würde. Und sie hätte auch nie zur Schaufel gegriffen. Aber weil sie kein Alibi hatte, wurde sie unter Mordverdacht verhaftet. Auf dem Präsidium wurde Henna weiter ins Kreuzfeuer genommen. Nach stundenlangen Verhören wurde Henna in eine eiskalte Zelle gesperrt. Katarina und Elisabeth bekamen schneeweiße Gesichter als sie davon erfuhren.
„Wie konnte sie nur meinen Mann umbringen?“ fragte Miss James verzweifelt. „Vielleicht war sie es ja gar nicht Mama,“ meinte Elisabeth.
„Ach meine Kleine, schön wäre es, wenn das Stimmte, was du da sagst und ich kann es mir ja auch nicht vorstellen. Aber sie hat kein Alibi, “ meinte ihre Mutter traurig.
Die kleine Elisabeth, die übrigens zehn Jahre alt war, dachte bei sich:“ Mama du solltest lieber einmal mir Veronika reden. Vielleicht glaubst du mir dann!“
Sie hatte schon ein paar Mal gesehen wie ihr Vater mit der Veronika ausging. Elisabeth holte sich eine Tonbandkassette aus dem Zimmer ihrer Eltern, und lief zurück in ihr Zimmer und schon begannen ihre Aufzeichnungen. Am nächsten Tag hatte sie keine Schule und konnte daher zu Veronika gehen. Veronika aber tat so als würde sie Elisabeths Fragen nicht bemerken. Dann ging Elisabeth wieder. Aber Elisabeth war nicht dumm und schrieb sich die Aussagen auf, die sie bekommen hatte.
INZWISCHEN: Miss Stook glaubte, dass sie den Fall gelöst hätte. Doch das war nicht korrekt, denn sie hatte eine Kleinigkeit vergessen. Sie hatte vergessen die wichtigste Zeugin- das heißt Elisabeth zu befragen. Doch das hatte sie über ihre viele Schreibarbeit hinweg vergessen. Miss Stook hatte so viele Papiere, dass sie sich vor lauter Papierkram nicht mehr auskannte.
Elisabeth hatte sich ein paar Formulare von dem Revier geholt und studierte die Akten. Plötzlich bemerkte sie ihre eigene Schlamperei und Elisabeth fiel auch ein, wie sie Henna helfen konnte. Sie, Elisabeth, war selber die Zeugin für Hennas Alibi.
Sie konnte gar nicht die Mörderin sein, weil sie zu dieser Zeit nicht im Hause war, denn wie sich Elisabeth erinnerte hatte ihr Vater selbst gesagt, dass Henna einkaufen gehen sollte,
Elisabeth lief nach Hause und sprach ihre Erkenntnisse mit zitternder Stimme auf das Tonband. Danach legte sie sich zu ihrem Mittagsschlaf hin. Sie konnte aber nicht gleich einschlafen, weil sie an die vergangenen Tage denken musste.
Sie erkannte, dass sie den Gärtner nicht verdächtigt hatte. Aber als sie aufstand um die Akten und sein Alibi zu untersuchen, dachte sie sich:“ Der Gärtner ist es bestimmt nicht gewesen, denn er war zu diesen Zeitpunkt in seiner Kammer und schlief.“ Das kam sofort auf ihre Tonbandkassette. Sie gerade mit dem Besprechen des Bandes fertig als ihre Mutter rief: „Elisabeth, kommst du bitte? Das Essen ist fertig und nach dem Essen gehen wir reiten?“
Elisabeth wollte eigentlich nichts essen, da sie sich selber als zu dick empfand, was sie nicht war. Doch dann überlegte sie es sich anders und lief die Treppen hinunter in das große Speisezimmer.

Miss Stook wollte sich gerade die Unterlagen noch mal ansehen, aber die Unterlagen waren nicht am gewohnten Platz, sondern lagen auf der Kopiermaschine.
„Wieso?“ fragte sich Miss Stook.
„Na ja egal Hauptsache ist ich habe sie gefunden. Wahrscheinlich hat die Putzfrau vergessen sie einzuordnen, “ dachte sich die Kommissarin.
Gleichzeitig:
„Juhu! Reiten macht immer mehr spaß!“ jauchzte Elisabeth. Sie galoppierte mit ihrem Pferd über die Wiesen zu einem Nahengelegen Wald in den sie rasten wollte. Sie ließ ihr Pferd grasen und ging einige Schritte tief in den Wald. Sie war gut gelaunt und summte ganz, ganz leise ein Liedchen vor sich hin.
Aber plötzlich sah sie Veronika und dacht sich:“ Was macht sie da? Ich schaue einmal lieber nach!“
Kreidebleich beobachtete Elisabeth wie Veronika so etwas wie eine große Puppe vergrub. Nachdem Veronika verschwunden war pirschte sich Elisabeth am die Stelle an, wo Veronika das Ding vergraben hatte.
Sie brauchte nicht lange zu graben, da sah sie schon den toten Körper ihres Vaters. Sie zog den Körper aus der weichen Erde, brachte ihn zu Schneeweißchen und galoppierte in die Stadt. Sie ritt zum Revier. Die donnerten Hufe klapperten laut auf dem Asphalt.

Dort angekommen verlangte sie sofort, dass die Leichenbestatter die Leiche wieder in das Leichenschauhaus bringen sollten. Dann lief sie zu Miss Stook und berichtete ihr von dem Geschehen. Aber Miss Stook beachtete Elisabeth überhaupt nicht und schickte Elisabeth wieder nach Hause. Elisabeth regte sich im Stillen noch sehr über das wie sie fand unprofisionelle Verhalten der Kriminologen auf. Vergas dann aber schnell auf ihren Zorn, denn sie spürte das sie Hunger hatte. So schlüpfte sie beim Hintereingang des Hauses hinein und lief in die Küche. Elisabeth machte daheim Tee und ein Abendbrot. Nebenbei summte sie ein fröhliches Kinderlied. Veronika die hinter einer der Türen die zum Esszimmer führten lauerte hörte es. Sie kam in die Küche fest entschlossen diese kleine Göre die immer alles wusste aus den Weg zu räumen. Sie musste nur dafür sorgen, dass das kleine Miststück für immer den Mund hielt, dann wäre sie frei und könne vergnügt bis ans Ende ihrer Tage leben.
Sie nahm leise eines der gossen Küchenmesser, und trat von hinten auf Elisabeth zu und dann…
Ein ohrenbetäubender Schrei und dann Stille. Der klägliche Schmerzenschrei zerrissen die Stille der ruhigen Nacht und scheuchte die Vögel, die eigentlich nur auf ihren Bäumen schlafen wollten auf. Laut erhoben sie sich und flatterten laut kreischend in das Dunkle der Nacht davon um irgendwo anders einen ruhigeren Platz zum schlafen zu finden. Und sie taten gut daran. Denn knapp zwei Stunden später ertönten zwei weitere Schreie. Laut vor entsetzen hallten sie durch die rabenschwarze Nacht. Die zwei Schreie kamen dieses Mal von Miss James. Miss James rief verstört die Polizei und fünf Minuten danach war das Haus hell beleuchtet und die Leiche von Elisabeth wurde in das Leichenschauhaus gebracht. Einige Tage später wurde Katharina in die Nervenheilanstalt eingeliefert, weil sie glaubte die Seelen ihres Mannes und ihrer Tochter würden jede Nacht an ihr Bett kommen und sie bitten sie zu erlösen. Nun war schon eine weitere Woche vergangen und die oder der Mörder waren noch immer nicht gefasst.
Henna, die Haushälterin, aber war noch immer die verdächtige Nummer Eins. Denn sie hatte ein, wie sagt man das am besten? Sie hatte ein sehr fragwürdiges Alibi.
Aber Miss Stook glaubte nicht mehr so stak daran, dass Henna die Täterin war. Denn wenn Henna es getan hätte würde sie nicht so sicher auf ihre Aussage behaaren.
Da sie leider keine Beweise dafür hatte, konnte sie Henna nicht gehen lassen. Zwei Wochen nach diesem schrecklichen Blutbad waren die oder die Täter noch immer nicht gefasst. Die Presse ließ auch kein gutes Haar an der Polizei. Sie schrieb zum Beispiel die Polizei würde absichtlich Beweise verschwinden lassen.
Eines Tages wurde eine Anzeige auf das Revier gefaxt. Darauf stand:
GESUCHT:

NAME: Veronika Niemand
ALTER: 23
AUGENFARBE: Blau
HAARFARBE: Blond
GRÖßE: 1.60
GEWICHT; 65kg
BESONDERE MERKMALE: Keines
WESWEGEN: Zehnfacher Mord an Kindern und Männern

WELT WEIT GESUCHT

Als das Miss Stook las, war dass Beweis genug um Henna freizulassen. Endlich konnte Henna sich eine neue Stelle suchen. Miss Stook führ eilends in die Nervenheilanstalt und fragte Miss James ob sie eine Veronika Niemand kenne.
„Ja, die kenne ich. Ist eine sehr reizvolle und nette Frau, “ antwortete Miss Janes. „Wissen Sie wo sie wohnt?“ fragte die Kommissarin. „Ja. 14. Ecke Tower Bridge 12/18, wieso?“ fragte Miss James.
„Danke Sie haben mir sehr geholfen!“ erwiderte Miss Stook und raste mit heulenden Sirenen zu dem Haus. Als Veronika sie, durch das Fenster, auf das Haus zukommen sah, wusste sie was los war. Sie flüchtete mit einer Waffe in der Hand. Nach einer spannenden Verfolgungsjagd blieb Veronika, in einer Sackgasse stehen. Als sie erkannte, dass sie in der Falle saß richtete sie die Waffe auf sich. Sie jagte sich eine Kugel mitten durch den Kopf und sank leblos zusammen. Miss Stook hob den leblosen Körper vom Boden auf und brachte ihn auf das Revier. Miss James konnte die Nervenheilanstalt nach einer Zeit wieder verlassen und heiratete einen sehr reichen und mächtigen Mann auch Miss Stook erhielt eine Belohnung denn sie wurde zur Polizeipräsidentin ernannt.
Auch Henna wurde wieder Entlassen und sie wurde von dem James wieder eingestellt. Als Hennas Mutter starb erbte sie 3 Millionen Dollar.


THE END



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