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KRIEG IST GLEICH TERROR

Wer Krieg liebt, liebt Tod,
Wer Krieg liebt, liebt Rot.
Wer Krieg liebt, ist Tod.
Der Krieg ist für niemanden gut,
drum USA sei auf der Hut.
Wer Krieg hasst, hat Mut,
Wer Krieg hasst, tut Gut.
Der Krieg ist nur für Feiglinge da, siehe USA:
Und macht der Busch noch weiter macht mit dem Krieg,
dann haben wir ihn nicht mehr Lieb.
Der Krieg ist der Terror,
Der Terror nur Error.
Nebenbei noch einerlei,
Boben und Granaten fliegen herbei.
Bomben für Blut,
Granaten zur Wut.
Und nun noch Eins, Zwei, Drei
Und schon sind Atombomben dabei.
Das ist das Ende meiner Geschichte.
Ob es so bleibt?
Das weiß man nicht.


TOD UND LEBEN

Tod und Leben liegen daneben,
doch der Arzt kann den Fehler beheben.
Leider gehen Operationen daneben,
so verläuft nun mal das Leben.
Angehörige bleiben weinend zurück, manche von ihnen werden
verrückt.
Bedrückte Stille breitet sich aus,
für den Arzt gib es jetzt keinen Applaus.
Dank ihm ist ein Leben nun aus, wenn’s blöd läuft schmeißen sie ihn
noch raus.
Doch das Leben man glaubt es nicht kleidet sich in hundert Form und Schicht.
Es kommt als Hase, es kommt als Prasse, doch alle sind sie dieselbe
Masse.
Das Leben hat viele Asse und auch eine ganz schöne Masse.
Ob es dir nun passt oder nicht,
es bleibt immer dieselbe Sicht.
Doch nun zum Tod der uns bedroht.
Der Tod wird beschrieben als schwarze Masse auch Sensenmann wird
er genannt.
Was nach dem Tod kommt weiß man nicht
Vielleicht das ewige Licht welches Messias verspricht.
Selbst wenn ich’s wüsste ich informierte dich nicht,
denn dann rückte der Tod ins falsche Licht.
Und nun Lebt wohl und lebet lang
Und freut euch auf die ewige Himmelsbank.


STAUB IM GLEIßENDEN LICHT

Leise huscht die Katze über die Treppe zum Dachboden.
Leise! Leise meine Mäuschen, ihr wollt doch nicht ins
Kätzchenbäuchen.
Wohl bedacht setzt sie ihre Pfötchen auf den staubigen Boden.
Ihre Muskeln sind gespannt ihre Äuglein wohl gepannt.
Die Zunge leckte ihr übers Näschen.
Draußen hüpft ein Osterhäschen.
Die Muskeln noch gespannt, die Augen noch gepannt.
Schleicht sie weiter um niemanden zu schrecken,
um niemanden zu wecken.
Nun ist sie oben beim Heißersehnten Raum, doch oje ist aus der
Traum.
Denn die Mutter wohl bedacht, hat zugesperrt das Himmelsdach.
Doch die Katz ist klug wie immer und so braucht die Tür nimmer.
Sie springt auf Stuhl, sie springt auf Bank und schon ist sie oben
Bei der Himmelsbank.
Oben angekommen sitzt sie wie benommen.
Achtet auf das weiße Licht, welches sich im Fenster bricht.
Das Licht verspricht bald Tages Sicht, doch für manches Mäuschen
nicht.
Nun Mäuschen passt doch auf!
Die Katze!
Sie setzt an zum Hürdenlauf.
Das Mäuschen huscht davon, und ist somit dem Tot entronnen.
Das Kätzchen denkt bei sich:
„Nun werde ich etwas ruhen um den Mäuschen kund zu tun, das ich
müde bin und schwach
und wiederkomme heute Nacht“
Darauf hin legt sie sich nieder und sieht durch die halb geschlossenen
Lider, den Staub im
Gleißendem Licht


DIE KATZE

Die Katze liegt auf fauler Haut
Bis der dunkle Morgen graut.
Sie rekelt sich und streckt sich fein
Und stellt dem Mäuschen auch das Bein.
Doch das Mäuschen ist sehr klein und flieht in die dunkle Höhle rein.
Das Kätzchen rekelt sich ganz fein und
Läuft in Nachbars Garten rein.
Dann geht sie zu Nachbarshaus und bettelt Um nen guten Schmaus.
Der Nachbar sitzt am Fensterbrett und schaut in die Luft. Wie nett.
Na Gott sei dank sonst wird unser Kätzchen auch noch krank und das wäre, Doch dann wirklich eine Schand.
Drum steckt des Nachbarshaus in Brand Wenn er schenkt dem Kätzchen weder Speis noch trank.
Drum Nachbar merke dir sei immer nett zu diesem Tier.
Sonnst kommen wir und Lunchen dich zur Speise auf den Küchentisch.
Die Katze ist dein Herrschertier drum Schenken wir dir diese hier.
Sie trägt nen schwarzen Schwanz mit nen Weißen Kronenkranz.
Noch ein Schlusswort von der Katz.
„Miau, Miau ich bin so wie deine Frau.
Das weiß ich von mit ganz genau.
Außen bin ich lieb und herzlich,
drinnen aber hart und Schmerzlich!“


TRÄUME

Träume sind wie schäume und große Regnbäume
Doch ein Traum ist wunderbar.
Ein Traum macht alle Wünsche war.
Ein Traum besteht aus Seide und Samt.
Er wird gewebt aus einem Band
In einem Traum können manchen
fliegen andere Eisen wie Wasser biegen.
Andere können einfach nur in Feuer liegen.
Manche bei Olympia siegen.
Ein Traum der wird gemacht aus reinster Farbenpracht.
Drum gib auch deine Träume Acht,
Sie haben eine ganz besondre Macht.
Drum schlaf jetzt ein und gute Nacht.
Und wandle zu den Träumeleins Dach.


DIE NACHT .

Die Nacht ist tief
Die Nacht ist schwarz
Begreifst du sie ihrer glänzender Pacht?
Wie sie sich machtvoll um dich schlingt
Und dein treues Herz an sich bringt.
Das schimmerte Mondlicht ist ein verzweifelter Versuch,
der Sonne, sie ist auf ewig verflucht,
dich aus ihrer Macht zu retten und dich wieder ins Licht zu verschleppen.
Doch lässt die Nacht dich nicht aus ihren Krallen.
Sie ist von nun an dein zu haus.
Und entlässt dich nie mehr ins Licht hinaus.
Doch zündest du das Feuer an verschwindet sie wie eine ängstliche Maus.
Denn das Feuer ist ein tödlicher Graus,
da es löscht die Nacht uns aus.
Doch wir als Diener der Ewigen Nacht haben das Licht der Nacht uns zu eigen gemacht.
Die Nacht sie strahlt in ihren eigenen Schein und dringt tief in die Seeleder Menschen nun ein.
Auf das diese Seele verloren nun sein, denn die Nacht die lässt dich nicht los.
Doch fürchte dich nicht vor der Dunkelheit sie wird es sein die dich aus den Fängen des Todes befreit. Denn gehts du mit der Nacht ein den Bunde des Blutes, musst du nicht mehr fürchten des Todes wankelmutes.
Drum tauch ein in die Nacht, Kind der Stunde und verliehr dich in ihr.
Dennsie wird dich geleiten woauch immer du gehst und stehst. Und dafür sorgen das du nie vergehst.



DER ADLER

Die Ohren streckt er langsam raus
und lauschte nach einen leisen Applaus
Nun streckt er sein Köpfchen raus wie eine kleine Kirchenmaus.
Dann kommen die Pfötchen, die den Bau zusammenlöten.
Der athletische Körper mit dem braunen Fell, du siehst es gell?
Oben am Himmel erscheint ein Schatten,
von der Größe von 12 fetten Ratten.
Es ist ein Adler, der wohnt im Gebirge.
Das Murmeltier ist ein geselliges Tier und warnend ruft es hier:“
Gebt Acht ansonst heißt es Gute Nacht.
Der Adler, der König der Lüfte, er will nagen an meiner mageren
Hüfte!“
Und seht schon sind die Köpfchen eingezogen,
In Sekunden schnelle, nicht gelogen.
In wenigen Sekunden ist die Wiese leer, wie bedroht von einem
riesigen Bär.
Dann noch mehr, es zwitschern keine Vögel mehr.
Die Winde hören auf zu wehen, ja so schnell kann es gehen.
Die Bienen, die sonst so gesellig Summen, sie hören auf zu Brummen.
Alle mummen sich in Ruh, und auch der Adler gesellt sich dazu.
Er breitet seine Schwingen auf und nimmt einen Auftrieb in kauf.
Der Adler lässt den Schwingen den Lauf, denn er achtet nicht darauf.
Der Adler denkt sich:
Was bin ich doch für ein wunderbares Getier,
doch leider gibt es nicht mehr viele von mir!
Drum brauche ich Hilfe von Dir, damit ich nicht mehr so schnell vor
mich hin vegetier.


ALL
Das All hat vieles schon erlebt, da es schon so lang besteht.
Seit dem Urknall ist viel geschehen und noch immer ist die Wirkung des Knalls bestehen.
Das All erinnert sich noch an den Krach den der Urknall hat gemacht.
An seine Hitze und an seine Macht als er die Planeten und Sterne vollbracht.
Die Sterne leuchten kühl in der Ferne.
Glitzern wie roh Diamanten und sind doch nur aus dem Nichts entstanden.
Sterne leuchten und verschwinden und niemand kann sie an sich binden.
Da sie nur aus Gas bestehen können sie schnell im nichts vergehen.
Doch anders geht’s mit dem Pluto zu in seiner gelassenen Ruh.
Der Pluto dreht sich im Kreise rund,
und schillert in allen Farben bunt.
Der Merkur schimmert Grau und Blau das weiß ich genau.
Doch leider nichts näheres ich über ihn weiß.
Das ist halt ein großer s……
Die Venus so lieblich,
die Venus so zart, dass ich sie am liebsten mag.
Der Neptun mit dem Dreizack
heil, ist der Gott des Wassers weil, sein Element das Selbe ist
und er dies niemals vergisst.
Der Mars der schimmert so
herrlich rot, doch wartet auf ihn der
menschliche Tod.
Doch leuchtet er nicht sinnlos Rot
und verkündet nicht nur den Tod.
Der rote Sand der sich mit Verlaub in die Höheren Sphären erhebt
Bringen ihn zum Leuchten wie er da Oben am Himmel steht.
Man könnte auf diesen Planeten leben doch müsste man zuvor sehr viel von sich geben.
Die ganzen Geräte wie Küche und Kasten müssten zuvor die Erde verlassen.
Wasser und Stickstoff hätten wir dafür genug da der Mars selbst dazu beitrug.
Wasser und Stickstoff sind gefroren zu eis wie jeder aus der Zeitung weiß.
Uranus ist die Göttin der Zeit, weil sie hier auf Ewig weilt.
Doch über sie ist mir nicht viel bekannt
Jupiter ist voller Wonne doch seine Masse ist eine Tonne.
Der Mond der schimmert so herrlich Grau auch er ist ein herrlicher
Bau. So präzise und so genau das er galt bei manchen Völkern als Frau.
Er wandelt seine Form und Gestalt sodass er früher als Göttin galt.
Doch diese Zeit oh weh oh weh ist leider schon längst passee.
Nun ist er nur noch ein Forschungsprojekt und glaubt mehr dass mehr in ihn steckt,
als für den gemeinen Forschungszweck.
Die Erde ist der blaue Planet, so wie es in Buche steht.
Er ist der Planet auf dem der Mensch nun Lebt.
Vor ein paar tausend Jahren war das noch nicht der Fall
Aber so geht’s nun mal zu im All.
Ob dieser nun unendlich ist oder nicht,
weiß nicht mal Gauß, und das spricht für sich.
Gauß beschäftigte sich mit den Sternen in der Ferne
Doch die Menschen auf der Erde hatte er nicht besonders gerne.
Die Menschen beschäftigen besonders gerne mit Dingen in wirklich weiter Ferne.
Planenten in der Ferne betrachtet der Mensch besonders gerne
Da diese zur Ablenkung dienen und den Schein eines Geheimnisses mimen.
Die Nasa hat noch einen Entdeckt der sich zuvor hat vor uns Versteckt.
Planeten strahlen eine Art von würde aus
Und nun schalt ich meinen Computer müde aus.
Ein Letzter Blick auf das Sternendach,
in die all zu klare Winternacht,
bevor ich den Planeten sag gute Nacht.
Die Sterne lachen vom Firmament.
Auch wenn ganz Wien im tiefen Traume pennt.
So jetzt schlaf ein und träume süß,
vom Mann im Mond wie er dich grüßt.


LOVE

Bei Schularbeiten träume ich
Denk den ganzen Tag an dich.
Mit meinem Herzen sehn ich mich nach einem SMS
Das von Liebe spricht.
Deine Gedanken sind bei mir.
Ach ich sehn mich so nach dir.
Meine Mutter ruft mich zur Schlafenszeit
Doch bis ich träume ist es noch weit.
Der Neid zerfrisst mich bald
Wenn dein Mund von Fußball spricht
Wobei mein Herz vor Liebe strahlt.
Doch dein Blick bleibt kalt
Und deswegen trennen wir uns bald.
Seit dem ist mein Herz nun kalt
Es hat sich verirrt in manch tiefen Wald
Dort wartet es müde und fast alt
Bis es wieder dann vor liebe singt
Verlegenheit bringt.


TOD

Auf dem Schlachtfeld gibt es Geschrei,
doch das ist dem Tod einerlei.
In seiner schwarzen Robe steht er da.
Still.
Starr.
Unnahbar.
Und wenn dann einer fällt, geschwind er seine scharfe Sense nimmt.
In die Lüfte der Nacht sich schwingt,
Und Lösung des Schmerzes mit sich bringt.
Die Sense zerteilt den Lebensfade, den die Erinnien so eifrig warben.
Der Tote jedoch fährt über den Styx hinein.
Wo seine Seele wird ewiglich sein.
Der Tod aber wartet ganz still und starr und wird sich des Geschreis gewahr.
Mit seinen schwarzen Schwingen erhebt er sich.
Für die die ihn sehen gar fürchterlich.
Die Augen des Todes sehen klar, die deren Ende ist nun nah.
Er landet vor jedem der steht auf der List.
Pass auf, dass du nicht der Nächste bist.
Die Augen des Todes sehen klar.
Was ist.
Was war.
Was noch nicht da.
Doch Ewig ist die Menschheit dem Tode versprochen,
noch keiner hat diese Versprechen je gebrochen.


BROKEN WINGS

Have you ever hear the taile from the black angel of the night?
The one with the broken wing on her side.
She came with the darkness of the mooninight.
She will show you the brightness of its light.

Ref :I’m the angel with the broken wings
I will guide you throug the darkness of the night.

There are many tailes aroud about this queen ot the nigth.
About the one with a broken wing at her side.
The people don’t want do belive that she is a good at all.
They call her witch, damon an deval not at all.

Ref :I’m the angel with the broken wings
I will guit you throug the darkness of the night.

X.
Heute morgen, ohne Sorge.
fühlte mich geschützt.
Geborgen.
Frei von Kummer und von sorgen.
Dachte nicht an morgen.
Doch nun bist du weg, und ich fühl alleine.
Wollte es doch nun dank dir nicht mehr sein.
Ich möchte toben.
Ich könnte schrein.
Doch von welchen Sinn soll das sein?
Die Tränen sind nun versiegt.
Alle Hoffnung verfliegt.
Dachte doch, dass unsre Liebe siegt.
Dass sie niemals im Sand des Hohns versiegt.
Doch nun ist sie tot, am Boden zerstörrt.
Zertrampelt, zerrissen und zerstörrt, was eigentlich nur uns beiden gehört.
Sie haben sie zerrissen und missbraucht.
Haben unsre Liebe für sich verbraucht.
Nun bist du weg, für immer verloren.
Fühle mich einsam und umgeborgen.
Du hattest recht, unsre Liebe soll nicht sein.
Spät, viel zuspät seh ichs nun ein.
Diese schmerzliche Lektion.
Musste sie sein?
Ich denke mir eines nur.
Nein.


Was nun?
Was nun, was soll ich tun?
Wohin soll ich gehn, welchen Weg
soll am besten zu mir stehn.
Kein Ziel.
Was nun?
Was tun.
Ich sitze hier wie jeden Tag.
Höre zu was so mancher Lehrer mir noch
zu berichten vermag.
Alle reden von Matura und weiter.
Weiter. Weiter. Immer weiter auf der
endlosen Charerieleiter.
Doch bin ich dort oben was soll ich dort tun.
Mich auf meinen Lohrbeeren ausruhn?
Nein, das kann ich ja nicht machen.
Denn es gibt doch immer 1000 Sachen.
Das und jenes möcht ich machen.
Nach Ägypten fliegen.
Meinen Bruder mal in Schach besiegen.
Doch es gibt immer Schranken und Irrwege.
Falsche Beschlüsse, verquerte Gedankenergüsse.
Sie fließen stätig wie breite Flüsse.
Von jedem bekommt man nur liebe Grüße und manchmal sogar richtige Ratsbeschlüsse.
Sind doch alles nur leeres Gerede.
Von denen ich ja doch kein Wort so richtig verstehe.
Der Weg ist der den ich gehe.
Auch wenn ich denn Sinn selber noch nicht versteh.
Die Kurven des Weges sind nicht klar zu sehen.
Auch wenn manche behaupten einen graden Weg zu gehn.
So bleiben auch diese Menschen mal stehen.
Um sich ihre Umgebung anzusehn.



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